Am 1. März 1954 gründete der gelernte
Schuhmacher Erich Bohl seine Plüschspielwaren-Fabrik in Kipfendorf; heute
ein Stadtteil von Rödental in Oberfranken. Er arbeitete mit seiner Frau Gerda,
die alle Fertigkeiten zur Herstellung von Plüschtieren beherrschte, in einem
Lagerraum der väterlichen Schuhmacherwerkstatt.
1958 baute man
ein Werkgebäude mit integrierter Wohnung. Mitte der 60-er
Jahren wurde der Betrieb zu klein, sodass man anbaute und ein Fabrikgebäude
im 3 Kilometer entfernten Haarbrücken kaufte. 1998 errichtete man in Neustadt
bei Coburg ein Fertigungs- und Verwaltungsgebäude mit Lagerhalle.
Schon seit den Anfangsjahren beliefert die Firma Erich Bohl namhafte deutsche
Spielwarengroßhändler, Einkaufsgenossenschaften und Kaufhäuser.
Im Laufe der Jahre gesellten sich zu den anfangs produzierten Foxterrier, einem
Katzen- und Affenmodell, sowie drei verschiedene Bären mehr als 800 verschiedene
Modelle, die alle mit viel Liebe und Sorgfalt entwickelt und gefertigt werden.